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Arbeiten oder leben?

Posted on | Februar 11, 2013 | Kommentare deaktiviert für Arbeiten oder leben?

Arbeiten und leben! Dem von der Bundesregierung bejubelten „Erfolg am Arbeitsmarkt“ als „Jobwunder“ steht in Wirklichkeit ein Heer von Leiharbeitnehmer/innen, einer der größten Niedriglohnsektoren in Europa sowie stetig wachsender Arbeitsdruck und Arbeitsverdichtung gegenüber. Ermöglicht wurden diese Zustände durch die Hartz-Gesetze der rot-grünen Bundesregierung 2003 bis 2005.

Auch wenn durch diese Maßnahmen mehr Menschen „in Arbeit“ sind, glücklich sind viele trotzdem nicht. Kein Wunder – sieht man die Folgen für die Betroffenen, die sich u.a. in einer Zunahme von physischen und psychischen Krankheiten und nicht selten dem Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben aufgrund des ständigen (Über-)Lebens am Limit äußern.

Anhand von Berichten aus der Praxis diskutieren wir über Niedriglohn, Leiharbeit, Arbeitsverdichtung sowie über Alternativen einer „Guten Arbeit“

am: Donnerstag, 21. Februar 2013 um 19.30 Uhr
im Vereinsringhaus Rödelheim, Friedel-Schomann-Weg 7 in 60489 Frankfurt

mit:
Gudrun Schmidt (ehemals ver.di Landesfachbereichsleiterin Finanzdienstleistungen)
Margarete Wiemer (Betriebsratsvorsitzende des Klinikums Frankfurt-Höchst)
Bernhard Schiederig (ver.di Landesfachbereichsleiter Handel)
Torsten Wagner (IG Metall Vertrauenskörperleitung bei Conti Teves in Rödelheim)
Axel Gerntke (DIE LINKE, stellv. Kreisvorsitzender Frankfurt)

Eine Veranstaltung von DIE LINKE. die farbechten
Stadtteilgruppe Rödelheim, Praunheim, Hausen, Westhausen, Industriehof

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